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Martin-Luther-Krankenhaus
Unfallchirurgie
Prof. Dr. med. Wolf Petersen
Caspar-Theyß-Str. 27-31
14193 Berlin-Grunewald
Tel (030) 89 55 - 3025
Fax (030) 8 25 23 31
E-Mail
w.petersen@mlk-berlin.de
Martin-Luther-Krankenhaus : Medizinische Abteilungen & Zentren :
Unfallchirurgie

Diagnostisches und therapeutisches Leistungsangebot

Die der Unfallchirurgie eng angegliederte Abteilung für Physiotherapie verfügt über alle Behandlungsmöglichkeiten einschließlich eines großen Schwimmbades, um mit erfahrenen und engagierten Therapeutinnen und Therapeuten eine frühfunktionelle Übungstherapie zu gewährleisten.

Spezialitäten der Unfallchirurgie

Kreuzbandchirurgie: Eigene Verklemmungstechnik (Pressfit-Technik) zum Ersatz der gerissenen Kreuzbänder mit körpereigenem Gewebe - Fremdmaterial zur Befestigung ist nicht notwendig. Anwendung in mehr als tausend Fällen seit über 10 Jahren - sehr gute Spätergebnisse hinsichtlich Stabilität (wie auf der gesunden Seite in 92%). Weitere Informationen zur Pressfit-Technik finden Sie unter Download.

Meniskuschirurgie: Schonendes "arthroskopisches" Operationsverfahren - Anwendung in mehr als 7000 Fällen seit 20 Jahren.

Künstlicher Hüftgelenkersatz mit zementfreier, präziser Fixation am Knochen, Typ Aesculap Bicontact Anwendung in mehr als 500 Fällen in 9 Jahren.

Knochensparender Hüftgelenksoberflächenersatz für junge Patienten.

Knochen und Gelenkverletzungen: Stabilisierung durch hochwertiges Material in schonenden kleinen Operationszugängen, in geeigneten Fällen "minimal invasiv" mit Kontrolle durch Gelenkspiegelung (Arthroskopie) bzw. Röntgendurchleuchtung.

Künstlicher Gelenkoberflächenersatz am Knie: Anwendung des Prinzips der mobilen Puffer: In Anlehnung an die Natur wird nur die geschädigte Knochenoberfläche ersetzt, und der zwischengelagerte Kunststoffpuffer gleitet wie ein Meniskus bei der Bewegung. Der natürliche Bandapparat, der größte Anteil des Knochens und die Kniescheibe bleiben erhalten. Anwendung der LCS ("low contact strain") und der "Oxford"-Schlittenprothese in über 300 Fällen in 9 Jahren.

Knorpelchirurgie: Ersatz von Knorpeldefekten durch Zellzüchtung oder Verpflanzung gesunden körpereigenen Knorpel-Knochengewebes.



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